„Dong Fang Bu Bai“ – Aspekte einer Schlüsselfigur des Hongkong-Kinos

5 Feb

1. Einleitung

Jede Kultur hat ihre Helden und Schlüsselfiguren. Selbst wenn man nichts genauers über sie weiß, so hat man doch von ihnen gehört. Es gibt Romanhelden, historische Gestalten und Kreationen des Films. Robin Hood ist sicherlich das beste Beispiel hierfür. Comichelden wie Superman sind bekannt, auch wenn man nie einen Comic in die Hand genommen hat, von Rambo hat man gehört auch wenn man die Filme nie gesehen hat. Doch nicht nur der Westen hat seine Helden. Wie unsere Kultur, so greift auch China auf seine Helden aus Geschichte, Literatur und Populärkultur zurück. Dieser Essay wird sich mit der im ostasiatischen Kulturraum weithin bekannten und äußerst populären Figur „Dong Fang Bu Bai“ beschäftigen. Bei „Dong Fang Bu Bai“ handelt es sich um eine der bekanntesten Figuren des Hongkong Kinos, vergleichbar mit Wong Fei Hong und Mark Gor aus „A Better Tomorrow“. Es gibt keine andere Heldenfigur in Ost und West, über die so viele Filme gedreht wurden wie Wong Fei Hong. Jet Li wurde durch seine Darstellung des Volkshelden in der „Once upon a time in China“-Serie endgültig zum Star. Chow Yun-Fats Darstellung des Mark Gor in „A Better Tomorrow I-III“ kann man am ehesten mit Sylvester Stallone und Rambo vergleichen.

2. Die Darstellerin: Brigitte Lin

Im Unterschied zu diesen beiden war Brigitte Lin Ching Hsia auch schon vor ihrer Verkörperung von „Dong Fang Bu Bai“ einer der großen Stars Hongkongs. Die 1954 geborene Taiwanesin übernahm mit 19 ihre erste Rolle. Während der 70er spielte sie in zahllosen Liebeskomödien, Melodramen und Romanzen, avancierte zum „sweetheart“ Taiwans und von Chinesen in aller Welt. Sie ging nach Hongkong und wurde von Tsui Hark „wiederentdeckt“. „Zu: Warriors from the Magic Mountains” (1983) war sein erster großer Film, für Brigitte Lin ein erster Höhepunkt. Durch ihre Darbietungen „Peking Opera Blues“ (1986), „Police Story“ (1987) und “Red Dust“ (1990) wurde sie zur gefeierten Charakterdarstellerin. In den frühen 90er Jahren erreichte sie den Höhepunkt ihrer Karriere, bevor sie sich 1994 plötzlich und viel zu früh aus der Schauspielerei zurückzog. Das Wuxia-Genre – Kung Fu gemischt mit übernatürlichen Kräften – die chinesische Fantasy, erlebte in den Jahren von 1990 bis 1994 eine Renaissance. Durch ihre Rollen in „Dragon Inn“, „Swordsman II“, „Swordsman III – The East is Red“, “Royal Tramp II”, „The Bride with White Hair I+II“, “Deadful Melody”, “Dragon Chronicles” und “Ashes of Time” wurde sie zur Leitfigur des Genres. Nachdem sie sich nach “Chungking Express” 1994 aus dem Showgeschäft zurückzog, war die Goldene Zeit vorbei. Durch ihr Charisma verlieh sie den Charakteren Leben und Unsterblichkeit, den Filmen Bekanntheit und Erfolg. Während der 20 Jahre ihrer Filmkarriere wurde Brigitte Lin zu einer einer der bedeutendsten und bekanntesten Schauspielerin des asiatischen Kinos.Über die Grenzen Chinas hinaus ist sie auch in Japan und Korea nahezu allen ein Begriff. „Dong Fang Bu Bai“, war die Rolle ihres Lebens! Die Darstellerin machte die Figur zum Mythos, die Rolle seine Darstellerin zur Legende. Das alles mag übertrieben klingen, doch man braucht nur den Namen „Dong Fang Bu Bai“ gegenüber Chinesen oder sonstigen Ostasiaten auszusprechen. Wenn man die Betonung trifft und das Gegenüber die Worte versteht leuchten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Augen, wird bejahend mit dem Kopf genickt. Ja, diese Figur kennt man, diese Darstellerin kennt man. Die Bedeutung Brigitte Lins für den von ihr geschaffenen Charakter kann man kaum hoch genug einschätzen.

3. „Richtigstellung der Begriffe“ – Schwierigkeit und Aussagekraft der Übersetzung

Im Westen ist all das nur wenigen bekannt. Nur eingefleischte Fans des Hongkong-Kinos wissen um Brigitte Lin, ihre Bedeutung und ihre große Rolle. Wer sich jedoch aufmerksam umsieht wird feststellen das sie still und leise ihren Weg auch nach Deutschland gefunden hat. Dies ist bemerkenswert, denn gibt es eine doppelte Barriere, allein schon durch die Übersetzung. Zwar werden in der Regel alle Hongkong-Filme mit englischen Untertiteln versehen, doch schaffen es nur die bekannten und bedeutsamen auf den internationalen Markt. Von diesen schafft es wiederum nur ein gewisser Teil auf den deutschen Markt, da erneut synchronisiert werden muß und das Publikum begrenzt ist. „Dong Fang Bu Bai“ hat es jedoch nicht nur bis in die Videotheken geschafft, sondern auch wiederholt ins Fernsehen. Die Schwierigkeiten der Übersetzung mögen verdeutlichen welche Probleme sich stellen. „Dong Fang Bu Bai“, der Name der Hauptfigur, läßt sich ins Englische noch relativ originalgetreu übersetzen mit „Asia the invincible“. Beim Deutschen stellt sich jedoch das Problem, ob es nun „Asia DER Unbesiegbare“ oder „Asia DIE Unbesiegbare“ handelt. Zwar ist die Darstellerin eine Frau und dem Zuschauer als solche erkennbar, der Handlung nach ist das jedoch nicht so einfach. Dazu später mehr. Zunächst noch einige Worte zu der Schwierigkeit die Filme selbst zu benennen. Die Renaissance des Wuxia-Genres wurde 1990 durch den Film „Swordsman“ (Xiaoao Jianghu) eingeleitet, der nach einer Romanvorlage des überaus populären Wuxia-Schriftstellers Louis Cha verfilmt wurde. Die Charaktere Ling (Sam Hui) , Kiddo (Cecilia Yip) und Blue Phoenix (Fennie Yuen) sind auf der Suche nach einer heiligen Schriftrolle, die übernatürliche Kräfte verleiht. Die Handlung wurde in „Swordsman II“ (1991) fortgesetzt. Ling wurde nun von Jet Li gespielt, Kiddo von Michelle Reis. Erstmals kam der Charakter „Dong Fang Bu Bai“ vor. Der von Brigitte Lin gespielte Bösewicht war im Vergleich zu anderen Charakteren recht wenig auf dem Bildschirm zu sehen. Doch sie verlieh der Figur des machtgierigen Onkels, der sich selbst entmannt um durch das Studium der Heiligen Rolle zum Überwesen zu werden eine derartige Kraft und Ausstrahlung, das sie all die anderen Figuren in den Schatten stellte. Der im Original „Xiao ao jiang hu zhi dong fang bu bai“ benannte Film wurde ins englische mit „Swordsman II“ übersetzt, die Deutsche Version ist als „China Swordsman bekannt“. 1992 kam mit „Dong fang bu bai 2: feng yun zai qi“ die Fortsetzung in die Kinos. Dieser Film wurde als „Swordsman III – East is Red“ bzw. „China Swordsman II – East is Red“ bezeichnet. Er übernimmt im Grunde nur die Hauptfigur „Dong Fang Bu Bai“ und greift die alte Handlung in keiner Weise auf. Um die Verwirrung zu vervollständigen gibt es einen zweiten Titel für beide Filme: „Laughing and Proud Warrior: Invincible Asia“ und „Invincible Asia II: Turbulence Raises Again“. Dies alles scheint verwirrend und uninteressant, ist jedoch ein interessanter Aspekt. Bezeichnet man den 1991 erschienenen Film als „Swordsman II“, so steht er dem Namen nach in der Tradition von „Swordsman I“, mit dem er auch Handlung und Charaktere gemeinsam hat. „East is Red“ wird in der Tat auch häufig schlichtweg dadurch von den beiden andern Filmen getrennt, daß man den Zusatz „Swordsman III“ meist völlig wegläßt. „Dong Fang Bu Bai“ steht hier im Mittelpunkt und ist nicht mehr nur ein Charakter unter vielen. Auf der anderen Seite verdeutlichen die Titel „China Swordsman I+II“ bzw. „Invincible Asia I+II“ den Zusammenhang der letzten beiden Filme, da beide von „Dong Fang Bu Bai handeln. Zusammenfassend kann man sagen, daß es drei Möglichkeiten der Einordnung gibt: 1. alle drei Filme stellen eine Swordsman-Trilogie dar; 2. die ersten beiden Filme sind zusammengehörig, der dritte lediglich durch die 1991 geschaffene Hauptfigur mit ihnen verbunden; 3. der erste Film ist von den beiden anderen zu trennen, da ihm die von Brigitte Lin verkörperte Figur „Dong Fang Bu Bai“ fehlt. Die dritte Variante hat sich weitgehend durchgesetzt. Der 1990 veröffentlichte Film ist weitgehend unbekannt und in Deutschlang kaum erhältlich: die beiden folgenden Werke findet man in vielen deutschen Videotheken, sie haben es bis ins Fernsehen geschafft. Zum besseren Verständnis werden im folgenden die Filmtitel „Swordsman II“ (1991) und „East is Red“ (1992) verwendet, da sie sich weitgehend durchgesetzt haben.

4. „Dong Fang Bu Bai“ und Gender Studies

Warum die Hauptfigur konsequent als „Dong Fang Bu Bai“ bezeichnen, warum nicht als „Asia“ wie in der englischen und deutschen Übersetzung. Es erscheint der Bedeutung und Bekanntheit der Figur in Ostasien durchaus angemessen sie unter dem Originaltitel zu benennen, unter welchem sie bekannt wurde. Da die „Dong Fang Bu Bai“-Filme die Grenze zwischen männlich und weiblich unklar halten und damit spielen, ist es aufgrund der erzwungenen Eindeutigkeit in der deutschen Sprache recht schwer das Thema geschlechtlicher Identität abzuhandeln. Rolanda Chu setzt sich in ihrem Essay „Swordsman II and The East Is Red – The „ Hong Kong Film“, Entertainment and Gender“ mit dem “Gender-Aspekt” in beiden Filmen auseinander. In Swordsman II spielt eine weibliche Darstellerin einen Mann, der sich selbst entmannt und dadurch zum geschlechtsneutralen Überwesen wird. „Ling“ (Jet Li) hält diese ihm als „Fong“ (Brigitte Lin) bekannte Figur als Frau und erkennt sie nicht als bösen Bruder des eingekerkerten Sektenführers den er befreien will. Ling verliebt sich in Fong, schläft jedoch im Dunkeln irrtümlich mit dessen Konkubine Cici. Fongs geschlechtliche Identität bleibt somit ungeklärt. In der deutschen Sprache fällt es, anders als im Englischen, schwer diese Ambivalenz aufrechtzuerhalten. Am Ende des Films stirbt „Dong Fang Bu Bai“ scheinbar. „East is Red“ beginnt mit einer Rückblende auf den Endkampf gegen „Dong Fang Bu Bai“. Nachdem „Dong Fang Bu Bai“ in die Tiefe gestürzt ist verbreiten sich überall im Land Scharlatane welche sich als „Dong Fang Bu Bai“ ausgeben – mal männlich mal weiblich. Die geschlechtliche Identität des „Dong Fang Bu Bai“ steht sowohl bei Original, als auch bei Imitation im Raum. Angefangen beim Medizinmann im Wald, über „Dong Fang Bu Bais“ Geliebte Snow, bis hin zu Prostituierten und korrupten Beamten spielt jeder mal „Dong Fang Bu Bai“. Brigitte Lin verkörpert ihre Figur gleichfalls ins unterschiedlichsten Maskeraden: als alter Mensch ohne eindeutig männlich/weibliche Identität verkleidet, in den Seidengewändern einer Prostituierten und der Uniform eines japanischen Generals, sowie in einer eigenen Charakterkleidung mit spitzem Hut. Auch bei anderen Charakteren, wie etwa dem als Frau verkleideten japanischen Spion, wird mit geschlechtlicher Identität gespielt. Dieses Motiv kann man selbst in der Parodie „Royal Tramp II“ finden, in der Brigitte Lin gemeinsam mit Stephen Chow ihre große Rolle selbst parodiert. Analog zu „Dong Fang Bu Bai“ spielt sie die mächtige Anführerin einer Kriegersekte, die durch Beischlaf den Großteil ihrer Kraft auf Stephen Chow überträgt. Dieser verkleidet sich dann als „Dong Fang Bu Bai“ und kämpft mit fliegenden Nadeln, ganz wie das Original. Die Art der Parodie hat durchaus Methode. Erstens wird das zentrale „Gender“-Motiv erhalten, welches mit Geschlechterrollen und geschlechtlicher Identität spielt erhalten. Zweitens parodiert Brigitte Lin sich selbst, was ebenfalls sehr interessant ist. Denn außer „Dong Fang Bu Bai“ hat sie eine Vielzahl weiterer Charaktere verkörpert, bei denen mit der geschlechtlichen Identität gespielt wird (etwa in „Handsome Silbings“ oder „Ashes of Time“) – oder in der sie übernatürlich starke Kriegerfrauen darstellt (Dragon Inn, Deadful Melody). All jene die sich weitergehend mit den „Gender“-Aspekten der Filme beschäftigen wollen, seien auf die Links am Ende des Essays verwiesen.

5. Hat „Dong Fang Bu Bai“ politische Symbolik?

Es ist interessant, daß der englische Titel „East is Red“ auf einen Slogan der Kulturrevolution anspielt, dies im chinesischen Titel jedoch tunlichst vermieden wurde. Auch in „Swordsman II“ kann man politische Anspielungen finden. Während westliche Kulturen wesentlich mehr auf Wort und Dialog focussiert ist, ist die ostasiatische Kultur eher eine Bild- und Symbolkultur. „Dong Fang Bu Bai“ wird mit „Asia the Invincible“ übersetzt, keine zufällige Namenswahl. Zumindest in „East is Red“ scheint „Asia“ weniger für Asien zu stehen, als vielmehr für China. Dieses China rechnet mit all jenem ab, was den Chinesen als Feind gilt: korrupte und degenerierte Beamte, üble Scharlatane die durch Aberglauben Chaos und Anarchie verbreiten, Spanier und Japaner. Sind die Japaner der große Rivale in Asien, so kann man die Spanier als Symbol westlicher Expansion und Aggression deuten: schließlich waren sie die ersten welche fremde Länder brutal eroberten. Interessant auch wie im Laufe der Handlung mit diesen Gestalten verfahren wird. „Dong Fang Bu Bai“ rechnet blutig mit den Scharlatanen ab, macht sich Japaner und Spanier untertan. Erstere durch Täuschung, letztere durch rohe Gewalt. Am Ende werden beide vernichtet, und auch mit den Chinesen wird nicht gerade sanft umgesprungen. Wie aber soll man diese Symbolik einordnen, wofür steht „Dong Fang Bu Bai“ nun. Gegen Ende des Films benennt sich „Asia the Invincible“ in „World the Invincible“ um – der Name steht als Herrschaftsanspruch. In beiden Filmen sind die Japaner Partner und Rivalen um die Macht, in beiden Filmen kann man „Dong Fang Bu Bai“ als etwas chinesisches identifizieren, ohne genau sagen zu können was mit der Symbolik gemeint ist. In „Swordsman II“ erscheint der böse Onkel als Tyrann, doch der befreite Sektenführer erweißt sich letztendlich als noch viel grausamer, da er nach seinem Sieg über den Widersacher mit allen „Verrätern“ abrechnet und im Blutrausch der Vergeltung jedes Maß verliert. Selbst sein Befreier Ling muß letzten Endes fliehen. Ob „Dong Fang Bu Bai“ für China selbst, die Kommunisten, den chinesischen Nationalismus oder den „chinesischen Geist“ ist schwer zu beantworten. Eine starke symbolische Beziehung zu China, historischen Vorgängen und nationalistisch-patriotischen Träumen ist unverkennbar, wenngleich sie in den Konturen vage bleibt. Die Frage ist jedoch durchaus weiterer Untersuchung wert.

6. Fazit: „Dong Fang Bu Bai“ – Schlüsselfigur des Hongkong Kinos

Abschließend kann über „Dong Fang Bu Bai“ festgestellt werden, daß es sich um eine Schlüsselfigur des Hongkong Kinos mit tiefer symbolischer Bedeutung handelt. Neben ersten Studien zu „Gender“-Aspekten in diesem Film und dem Hongkong Kino im allgemeinen, wäre eine tiefergehende Untersuchung versteckter politischer Aussagen in populären Hongkong Filmen interessant. Man denke nur an die antiwestlichen Töne in den Wong Fei Hong Filmen, welche zur Zeit des „Scramble for China“ spielen, der Ausbeutung Chinas durch die imperialistischen Mächte. Durch Übersetzung und Umbenennung der Filme geht oft viel der ursprünglichen Aussage verloren – hier wird noch nicht genug getan – auch wenn dem Rekonstruktion des Originals natürlich Grenzen gesetzt sind, wie an Fragen der Titelwahl und sprachlichen Besonderheiten welche die Ambivalenz der Geschlechterindentität im Deutschen nahezu „unübersetzbar“ werden läßt, deutlich wird. Trotz all dieser Schwierigkeiten kann es jedoch sehr reizvoll sein, sich mit Hintergrund und Zusammenhang eines Filmes zu beschäftigen, der wie „Swordsman II“ und „East is Red“ zu den Schlüsselwerken des Genres und des landestypischen Kinos gehört. Zudem ist Brigitte Lin, die Darstellerin von „Dong Fang Bu Bai“ einer überaus bedeutsame und bemerkenswerte Schauspielerin, welche im Westen leider weitgehend unbekannt blieb. Wer es warum wie weit von Hongkong bis zu uns geschafft hat ist ebenfalls eine interessante Frage, welche Filme, Regisseure und Darsteller gleichermaßen betrifft. „Dong Fang Bu Bai“ ist ein guter Anfangspunkt für all jene, die sich jenseits des oberflächlichen tiefer mit dem Hongkong-Kino auseinandersetzen wollen – auch wissenschaftlich, wozu es ja durchaus genügend Anknüpfungspunkte gibt.

 

Links:

  • Brigitte Lin – Wikipedia
  • Hong Kong Cinema – View from the Brooklyn Bridge
    Eine der qualitativ besten Seiten zum Hongkong Kino im Netz mit großen und gut bebilderten Artikeln zur Hauptdarstellerin Brigitte Lin und den Filmen „Swordsman II“ und „East is Red“. Letzterem ist zudem eine eigene Bilderseite gewidmet.
  • Swordsman II and The East is Red
    Artikel von Rolanda Chu zum Thema „Hong Kong Film“, Entertainment and Gender am Beispiel der beiden „Dong Fang Bu Bai“ Filme. Fundiert recherchierter Fachartikel, sehr interessant.

 

Text: Daniel Walter (05.02.2002)

 

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