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Paris, Texas Regie: Wim Wenders Buch: Sam Shepard Kamera: Robby Müller Musik: Ry Cooder Darsteller: Harry Dean Stanton, Natassja Kinski, Dean Stockwell, Aurore Clément, Hunter Carson, Bernhard Wicki, John Lurie Produktion: D/F/GB, 1984 Länge: 145 min. Fassung: 35 mm
Travis (HDS) taucht nach vierjährigem Verschwinden in Devil’s Graveyard, einer riesigen texanischen Steinwüste, auf. Als man daraufhin seinen Bruder Walt (DS) benachrichtigt, nimmt ihn dieser zu sich in sein nobles Heim über Los Angeles. Dort lebt auch Travis’ siebenjähriger Sohn Hunter (HC), dervon Onkel und Tante (AC) aufgenommen wurde, nachdem beide Eltern spurlos verschwunden waren. Travis findet langsam wieder Kontakt zu dem mißtrauischen Jungen. Schließlich brechen die beiden gemeinsam auf, um die in Houston lebende Mutter (NK) wiederzufinden. Eine abenteuerliche Reise durch Amerikas kargen Südwesten beginnt...
"Herausgekommen ist jedenfalls ein Werk, das so viel Ausstrahlung, so viel Schönheit und Dichte der Bilder, so viel Treffsicherheit besitzt, daß es einem des öfteren den Atem verschlägt." meinte Ulrich Gregor zu diesem Film. Grandios auch wie die Musik von Ry Cooder, mit dem Wenders auch in seinem neuesten Film Am Ende der Gewalt wieder zusammenarbeitete, die eindrucksvollen Bilder untermalt. Text: Anja Drescher Spieltermin:
| Donnerstag, 23.04.1998 19:15 Uhr, Hörsaal 2006 |
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